Für Homöopathen
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Zu den Scans

Carl Haubold veröffentlichte 1846 sein
Homöopathisches Repertorium der in der Geschlechtssphäre des Mannes wie des Weibes vorkommenden Krankheitserscheinungen

· Scan 03 bis 04 Inhaltsverzeichnis
· Scan 05 bis 08 Vorwort
· Scan 08 bis 35 Krankheitserscheinungen der Geschlechtssphäre des Mannes
· Scan 36 bis 48 Krankheitserscheinungen der Geschlechtsspähre des Weibes


Carl Haubold (17.04.1796 bis 08.06.1862)
Wandte sich etwa 1828 der Homöopathie zu. Er las schon 1823 über Arzneimittellehre, die ersten homöopathischen Vorlesungen hielt er im Wintersemester 1829/ 30 in Leipzig. Er galt als guter Arzneimittelkenner. Auf seine Anregung hin trafen sich die Leipziger Homöopathen Karl Gottlob Franz, Franz Hartmann, Christian G. Hornburg und andere regelmäßig. 1829 wurde auch Moritz Müller zum beitritt aufgefordert. Anlässlich der Feier von Hahnemanns 50 jährigem Doktorjubiläum kam es zur Gründung eines „Allgemeinen Vereins“ der 1832 in „Homöopathischer Zentralverein“ umbenannt wurde. Im Dezember 1833 hatte er bis zum Amtsantritt von Moritz Müller die Leitung des Leipziger Homöopathischen Krankenhauses inne.
[nach Rudolf Tischner, Geschichte der Homöopathie, Nachdruck Wien, Springer 1998]


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