Allgemeines
   
 
Impfungen aus homöopathischer Sicht
1. Teil
Allgemeine Informationen

 
Unter Aktuelles finden Sie einen Vortrag zu diesem Thema.
 
Einleitung

Die Impfdiskussion - meist sehr unsachlich, emotional und mit viel Panikmache geführt - dauert nun schon einige Jahre an und wir bemerken in der Praxis von Seiten der Eltern nach wie vor ein großes Informationsdefizit und eine große Unsicherheit, ob man sein Kind oder sich impfen lassen sollte. Diese Kurzinformation soll Sie anregen, sich Gedanken zu machen und die richtigen Fragen zu stellen, bevor Sie sich für oder gegen eine Impfung entscheiden. Für die Diskussion mit Ihrem Arzt ist es oft hilfreich auf die entsprechende Literatur verweisen zu können, deshalb werden bei der Besprechung der verschiedenen Impfungen (Impfungen aus homöopathischer Sicht, Teil 2) auch wichtige Literaturstellen genannt.
    Alle Impfempfehlungen beziehen sich auf Patienten, die sich in homöopathischer Behandlung befinden, bzw. die Möglichkeit haben, sich homöopathisch behandeln zu lassen. Menschen, denen eine homöopathische Behandlung nicht zur Verfügung steht, können bezüglich der Impfungen durchaus anders beraten werden. Eine gute Impfberatung sollte sich also immer am Patienten und ihren Verhältnissen orientieren. Dogmatische und ideologische Ablehnung oder Befürwortung von Impfungen sind nie im Sinne des Patienten und sollten vermieden werden. Alle Symptome, die im Folgenden beschrieben sind, treten bei den meisten Geimpften nicht auf. Trotzdem ist es wichtig, dass Sie über die möglichen Risiken von Impfungen informiert werden. Die Aufklärung über die Risiken der Erkrankungen, gegen die geimpft wird, ist in der Regel recht gut.
 
Impfungen können die Allergiebereitschaft erhöhen

Es ist schon lange bekannt, dass der Körper auf Fremdstoffe, besonders Fremdeiweiße, allergisch reagieren kann. Werden diese Stoffe direkt in den Körper injiziert, so kann dadurch eine noch heftigere allergische Reaktion provoziert werden. Das ist der Grund warum die Impfmittelhersteller den Proteinanteil möglichst gering halten und statt dessen synthetische Impfstoffe auf den Markt bringen wollen. Bei dem Versuch, das allergische Potential der Impfstoffe durch Zusatzstoffe abzuschwächen ist das Allergierisiko nur noch unkalkulierbarer geworden, denn diese Zusatzstoffe (zur Konservierung z.B. auch Quecksilber) lösen zum Teil heftige Reaktionen im Körper aus. Sehr häufig erfahren wir in der Anamnese von Neurodermitis- bzw. Asthmapatienten, dass diese Erkrankungen sich erst nach einer Impfung manifestierten. Ob und wie jemand auf einen Impfstoff reagiert, ist einerseits von seiner Veranlagung und seinem momentanen Gesundheitszustand abhängig, andererseits bestimmen Menge, Häufigkeit sowie Art der Zufuhr (oral, intramuskulär, intravenös) die Intensität der Reaktion.
 
Impfungen können zu Hirnreaktionen führen

Den wenigsten ist bewußt, dass es bei Impfungen auch zu Hirnreaktionen kommt. Bei Säuglingen und Kleinkindern können diese Impfreaktionen, die oft eine Teilleistungsstörung des Gehirns zur Folge haben, in der Regel schwer zu erkennen, da in diesem Lebensalter Krankheitszeichen nicht gezielt geäußert werden können und bestimmte, spezifische Krankheitszeichen auch noch nicht auftreten. Das Gehirn ist wegen seiner Unreife, bis etwa bis zum Ende des dritten Lebensjahres, nicht in der Lage, auf eine mögliche Schädigung in einer bestimmten Art zu reagieren. Das liegt darin begründet, das der sogenannte Myelinisierungsprozess im Gehirn noch nicht abgeschlossen ist. Myelin umhüllt die Nerven vergleichbar mit der Isolierung eines elektrischen Kabels. Der Myelinisierungsprozess beginnt erst nach der Geburt. Zuerst werden die Teile des Gehirns myelinisiert, die für die fundamentalen Lebensfunktionen verantwortlich sind, dann erst die Teile des Gehirns, die Träger des Gedächtnisses, der Intelligenz und anderer höher entwickelter Funktionen sind. Die erste Myelinisierungsphase ist etwa mit dem Ende des 3. Lebensjahres abgeschlossen. Je jünger ein geimpftes Kind, desto anfälliger ist es für Impfschäden, die alle Lebensvorgänge betreffen. Je älter ein geimpftes Kind, um so mehr können sich die Schäden auf die intellektuellen Fähigkeiten (z.B. Sprechen, Schreiben, Rechnen usw) auswirken (H. Coulter; Impfungen - der Großangriff auf Gehirn und Seele; Hirthammer, München 1993). Dr. Harris Coulter konnte eindeutig nachweisen, dass Spätstörungen wie Hyperaktivität, Lernstörungen, verlangsamte Entwicklung, Sprachverzögerung, Legastenie und Intelligenzdefizite ebenso häufig auf Impfungen zurückzuführen sind, wie eine "Minimale Cerebrale Dysfunktion" (MCD) oder sogar ein "Psycho-organisches Syndrom" (POS). Das bedeutet, das Impfreaktionen oft neurologischer Natur sind.
 
Kleine Auffälligkeiten nach Impfung ernst nehmen

Bei Kenntniss dieser Zusammenhänge bekommen kleinste Auffälligkeiten wie z.B. ein geringfügiges Fieber, vermehrtes Schlafbedürfnis, ein kurzes, schrilles Aufschreien im Schlaf, ein leichtes Zucken mit Armen/ Beinen, das verdrehen der Augen, oder eine ausgeprägte Schreckhaftigkeit seit erfolgter Impfung eine ganz andere Wertigkeit. Sie erscheinen als die wenigen Hinweise auf eine postvaccinale Encephalopathie (diffuse Hirnreaktion nach Impfung) und sind somit keinesfalls zu bagatellisieren. Wie schon gesagt, alle diese Symptome müssen nicht auftreten, tun sie es aber, so ist es sehr bedeutsam. Also bitte beobachten Sie ihr Kind in den 10 Tagen nach einer erfolgten Impfung sehr genau und schreiben sich die gegebenenfalls auftretenden Symptome genau auf.
 
Folgende Faktoren spielen eine Rolle, ob ein Kind auf eine Impfung reagiert

Wie und ob ein Kind auf eine Impfung reagiert hängt in der Regel von folgenden Faktoren ab:
  • Der Veranlagung - allergisch veranlagte sind besonders gefährdet.
  • Dem Alter des Kindes - bei Frühgeburten ist das Risiko deutlich erhöht. Je jünger ein Kind bei der Impfung ist, je größer ist das Risiko. Es sinkt, wird erst nach dem dritten Lebensjahr geimpft.
  • Anzahl der Impfungen zur selben Zeit.
  • Der momentanen Entwicklungsphase des Kindes. Wenn der Körper sich in einem Entwicklungsschub befindet oder das Kind zahnt, ist eine Reaktion möglicher.
  • Dem momentanen Gesundheitszustand des Geimpften. Vorherige chronische oder akute Erkrankungen schwächen den Organismus und erhöhen das Risiko.
  • Dem Impfstoff - je aktiver oder potenter er ist, um so mehr Schäden kann er anrichten.
  • Die Häufigkeit der Impfungen
  • Die Kombination der verschiedenen Faktoren entscheidet über das Ausmaß der möglichen Impffolgen.
Homöopathische Impfung?

Nach meiner Erfahrung gibt es keine homöopathischen Impfungen. Allein die Idee widerspricht den im "Organon der Heilkunst" von Dr. med. Samuel Hahnemann, dem Begründer der klassischen Homöopathie, niedergelegten Grundsätzen der Homöopathie, auch wenn es Publikationen gibt, die eine homöopathische Impfung empfehlen, bzw. propagieren; "...deren Wirksamkeit oder gar Unschädlichkeit ist noch viel weniger nachgewiesen worden als die der modernen schulmedizinischen Impfungen", so Dr. U. Friedrich auf einem Impfeseminar 1999.
    Allerdings kann man beim Auftreten einer Erkrankung, gegen die nach den Empfehlungen der "ständigen Impfkommission (STIKO)" geimpft wird, durchaus prophylaktisch ein homöopathisches Arzneimittel verabreichen, dass in seinem Mittelbild exakt dem "Genius epidemicus" der jeweiligen Erkrankung entspricht. So lässt sich relativ häufig der Ausbruch der Erkrankung verhindern oder zumindest deren Krankheitsverlauf abmildern.
    Viele Impffolgen lassen sich mit einer homöopathischen Therapie sehr gut behandeln.
 
2. Teil
Die einzelnen Impfungen

 
Es werden die wichtigsten Impfungen und ihre Wirksamkeit, das heißt der daraus resultierende Impfschutz, kritisch hinter fragt. Alle Impfempfehlungen beziehen sich auf Patienten, die in homöopathischer Behandlung sind, bzw. die Möglichkeit haben, sich homöopathisch behandeln zu lassen. Menschen, denen eine homöopathische Behandlung nicht zur Verfügung steht, können bezüglich der Impfungen durchaus anders beraten werden.
 
Diptherie

Ein statistischer Nachweis, dass eine Diphterie-Impfung auf die Erkrankungshäufigkeit einen günstigen Einfluß hat, ist nie erbracht worden. Wahrscheinlich hat die Impfung keine Wirkung.(G. Buchwald; Impfen, das Geschäft mit der Angst. Knaur, München 1994). In Deutschland gab es von 1994 bis 1996 10 Diptheriefälle. 7 wurden im Ausland erworben, 1 ungeimpftes Kind verstarb, ohne das ein Infektionsweg bekannt wurde und eine geimpfte, aufgefrischte Frau infizierte sich in einem Labor und erkrankte. Die Zunahme der Diptherie in Belorußland erfolgte, obwohl die Bevölkerung massiv durchgeimpft war. Vermutlich sind die schlechten sozialen, hygienischen und ernährungsmäßigen Bedingungen schuld am Wiederauftreten der Diptherie.
 
Tetanus

Geimpft wird wie bei der Diptherie, mit dem Toxoid. Da die Keime anaerob (unter Luftabschluß) wachsen sind Stichwunden eher gefährlich als offene blutende Wunden. Das Überstehen einer Tetanus-Infektion führt nicht zur Immunität, weshalb unklar bleibt, warum die Impfung zur Immunität führen soll. Die Antikörper sind Surrogat-Parameter und müssen nichts über die Wirkung aussagen. Es sind schwere Nebenwirkungen nach Tetanusimpfungen beobachtet worden, besonders wenn eine Überimpfung gegen Tetanus vorgelegen hatte. Es ist fraglich, ob bei dem geringen Auftreten der Tetanus-Erkrankung in entwickelten Ländern eine lebenslange Durchimpfung der Bevölkerung sinnvoll ist. Da jedoch schwere Impfnebenwirkungen immerhin relativ selten sind und eine Überimpfung durch Titerbestimmungen heute vermieden werden kann, ist die Tetanusimpfung nicht so kritisch zu sehen wie andere Impfungen. Kinder sollten so spät wie möglich geimpft werden, wenn man es für nötig hält. Beim Impfen ist zu beachten, dass jede Impfung zählt, egal wie lange sie zurück liegt. Also auch eine abgebrochene Grundimmunisierung vor z. B. 15 Jahren erfordert keine vollständige neue Grundimmunisierung, sondern nur noch die fehlende Impfung, um als vollständig zu gelten (ständige Impfkommission (STIKO); Impfempfehlungen 25.03.1998).
 
Keuchhusten

Nach dem 2. Weltkrieg sind die schweren Keuchhustenerkrankungen wesentlich zurückgegeangen, die Sterblichkeit ist minimal. Die Nebenwirkungsrate der Impfung war so beträchtlich, dass sie nicht mehr empohlen werden konnte. Der neue azelluläre Impfstoff hat angeblich eine geringere Nebenwirkungsrate, allerdings liefen die internationalen Studien nur 1,5 Jahre, wobei Todesfälle in der Impfgruppe von Impfstoffherstellern und Befürwortern übergangen wurden, obwohl die Studienleiter eine Untersuchung dieses Aspektes in weiteren Studien gefordert hatten (Ad hoc group for the study of pertussis vaccines; Lancet 1988;1;955-960). Die Wirksamkeitsangaben schwanken, je nachdem wie streng die Kriterien für die Definition Keuchhusten sind. In einer schwedischen Studie wurden entsprechende Wirksamkeiten zwischen 32% und 69% festgestellt. Da Keuchhusten sehr gut homöopathisch und auch schulmedizinisch behandelt werden kann, besteht kein Grund das Risiko einer Keuchhustenimpfung einzugehen.
 
HiB (Haemophilus influenza B)

Es gibt kaum Berichte über die nicht seltenen Spätnebenwirkungen der Impfung wobei durch Gabe von Kombinationspräparaten verschleiert wird, auf welche Impfung die Schwächung des Immunsystems zurückgeht. Ein wahrscheinlicher Impfschutz wurde erst in einer finnischen Studie 1977 nachgewiesen. (Peltola et al; Haemophilus influenza type b capsular polysaccharide vaccine in children; Pediatrics 1977). In einer amerikanischen Studie wurde 1990 die völlige Unwirksamkeit des Impfstoffes nachgewiesen (S. Wild; Praxisleitfaden zur Impfentscheidung; Eigenverlag.) Zahlen über den Rückgang von schweren Hib-Infektionen durch Impfungen beruhen auf Schätzungen und begründen keine Impfindikation. Das Verbot der HIB-Impfung 1997 in Italien wegen des nicht sicheren Ausschlusses von BSE-Kontamination wirft ein bezeichnendes Licht auf die möglichen Gefahren des Impfstoffs durch Herstellungsverfahren.
 
Polio

Nur bei weniger als 1% der Ansteckungen kommt es zu den bekannten und gefürchteten Lähmungen. Die bis vor kurzen übliche Schluckimpfung galt als relativ harmlos. Wegen der seltenen durch die Impfung aufgetrtenen Poliofälle wird wieder die parenterale Impfung mit abgetöteten Vieren empfohlen. Dadurch werden alle Nachteile der Fremdeiweiß-Injektion und der Konservierungsstoffe in Kauf genommen. Dies fiel bei der Schluckimpfung, da sie den natürlichen Infektionsweg nachahmte, weg. In Deutschland gibt es praktisch keine Infektionsgefahr mehr, es sei denn durch frisch Geimpfte. Also könnte die Polioschluckimpfung im 3. Lebensjahr durchgeführt werden, wenn das Immunsystem des Kindes bereits reifer ist. Kontakte mit frisch geimpften Kindern sollten für 14 Tage gemieden werden. Da die Polio in Afrika und Südost-Asien noch endemisch ist (kommt hier ständig vor) besteht in diesen Gegenden konkrete Ansteckungsgefahr. Hier würde eine Impfung vor Reisebeginn ausreichend schützen.
 
Tuberkulose

Die BCG-Impfung wird seit 1998 nicht mehr von der STIKO empfohlen. Die BCG-Impfung ist ein Beispiel für Impfungen, deren Nutzen nie belegt worden ist; weder ist es nach Einführung der BCG-Impfung zu einer Verminderung der Todesfälle an Tuberkulose gekommen, noch hat sich die Zahl der Erkrankungen durch Impfkampagnen, wie zwischen 1970 und 1980 verringert (G. Buchwald; Impfen, das Geschäft mit der Angst; Knaur 1994). 1980 wurde durch eine Feldstudie in Indien die Unwirksamkeit der Impfung nachgewiesen (Baily; Trial of BCG vaccines in south india for tuberculosis prevention; Ind Med Res 1980, 1-74). Mit den Spätfolgen der BCG-Impfung haben Homöopathen noch immer viel zu tun.
 
Masern

Wegen der Gefährlichkeit der Masernenzephalitis und anderer zentralnervöser Störungen die bei, bzw. nach Masern auftreten können, gilt diese Impfung für Impfbefürworter als unerläßlich. Problematisch ist, dass der Impfschutz im Lauf der Jahre nachläßt, so dass er immer wieder aufgefrischt werden muss, will man die Krankheit im Erwachsenenalter verhindern. Aber eine Untersuchung 1996 in Guinea (Shaheen; Measles and atopy in Guinea-Bissau; Lancet 1996; 1792-1796) zeigt, dass gegen Masern geimpfte Kinder signifikat häufiger an Atopien (Neurodermitis, allergischisches Asthma bronchiale, Heuschnupfen) erkrankten als ungeimpfte. Diese Untersuchung finden wir auch in der Praxis bestätigt. Eine englische Studie (Thompson; Is measles vacc. a risk factor for inflamatory bowl disease? Lancet; 1997, 1071-1074) wies nach, dass Morbus Crohn und Colitis ulcerosa (beides sind entzündliche Darmerkrankungen) signifikant häufiger bei Geimpften als bei Menschen auftreten, die Masern durchgemacht haben. Dies ist auch ein Hinweis, dass das Durchmachen einer Kinderkrankheit zu besserer Gesamtgesundheit führen kann. Allerdings kann ich die heute so beliebten Masernparties auch nicht gutheißen.
 
Mumps

Da auch die Impfung und nicht nur die Erkrankung zur Zerstörung der Bauchspeicheldrüse und zu Hirnhautentzündung führen kann, und zwar auch bei gesunden Kindern (Helmke et al; Isles cell antibodies and the development of diabetes melitus in relation to mumps infection and mumps vaccination; Diabetologia 1986; 30-33), ist diese Impfung sehr kritisch zu bewerten. (Wir haben in der Praxis zwei Kinder, die seit einer Mumpsimpfung unter einem insulinpflichtigen Diabetes melitus leiden). Meist wird das Angstargument der Mumpsorchitis mit nachfolgender Sterilität als Impfgrund aufgeführt. Sie ist jedoch meist einseitig und tritt praktisch nur bei jungen Männern auf und nicht bei Kindern.
 
Röteln

Um die gefürchtete Rötelnembryopathie zu vermeiden, genügt es vollständig, Frauen vor einer möglichen Schwangerschaft zu impfen, falls sie bis dahin noch nicht selbst an Röteln erkrankt gewesen sind. Die Rötelnimpfung kann häufig zu Arthalgien mit späterer PcP (primär chronische Polyarthritis) führen (Albinoco et al; Schweizerische Impfkampagne gegen Masern, Mumps, Röteln; Zschr. Ganzheits Medizin 1994) und die Rötelnembryopathien kommen trotz Impfung vor. Die an sich harmlose Rötelnerkrankung führt zu einem besseren, aber auch nicht 100 %igem Schutz.
 
Hepatitis B

Die Impfung von Risikogruppen hat zu keiner Verminderung der Erkrankung in der Gesamtbevölkerung geführt. Durch die Impfung aller Säuglinge will man eine Immunität der Gesamtbevölkerung gegen Hepatitis B erreichen. Auch wegen der hohen Rate an chronischen Verläufen bei Infektionen der Säuglinge und Kleinkinder soll die Impfung frühzeitig erfolgen, wobei die Neugeboreneninfektionen nicht erreicht werden. Die Impfung kommt also zu spät. Schwere Impfnebenwirkungen, wie insulinabhäniger Diabetes wurden festgestellt (Classen; Childhood imunisation and diabetes; N.Zealand Med. 1996; 195-196)
 
Literaturempfehlung

  • Dr.med.G. Buchwald; Impfen, das Geschäft mit der Angst, Knaur Verlag, München 1997
  • Delarue/ Buchwald; Impfschutz - Irrtum oder Lüge? Hirthammer Verlag, München 1993
  • H. Coulter; Impfungen - der Großangriff auf Gehirn und Seele; Hirthammer Verlag, München 1993
  • H. Coulter; Dreifach-Impfung - Ein Schuß ins Dunkle; Hirthammer Verlag, München 1998
  • J. F. Grätz; Sind Impfungen sinnvoll? Hirthammer Verlag, München 1998
  • Friedrich,U.; Zeitschrift für Klassische Homöopathie, 6/98, Seite 252 ff.; Haug Verlag
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