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BERSCHWERDEN & BEHANDLUNGEN Welche Krankheiten und Beschwerden lassen sich mit der Klassischen Homöopathie behandeln? Das Spektrum der Erkrankungen, die sich durch Klassische Homöopathie lindern oder heilen lassen, umfasst akute wie auch chronische Erkrankungen, seelische als auch körperliche, und reicht von leichten Beschwerden bis hin zu schweren, ja lebensbedrohlichen Erkrankungen. Deshalb habe ich auf den folgenden Seiten einige Beispiele aufgelistet, in denen Sie vielleicht ihre Beschwerden wiederfinden. Alles aufzuführen ist nahezu unmöglich und eher verwirrend. Sollte Ihr spezielles Anliegen in der Liste nicht mit aufgeführt sein, fragen Sie mich bitte. Ich informiere und berate Sie gern. Allergien: auf (Nahrungsmittel, Tierhaare, Hausstaubmilben, Bienen- bzw. Wespenstiche, Kontaktallergien, etc.), Heuschnupfen, Sonnenallergie, allergische Augenentzündungen, Laktoseintoleranz, Nesselsucht. Allgemeines, Fieber, Schweiß, etc: Borreliose, Pfeiffersches Drüsenfieber, Abszesse, Erkältungsanfälligkeit, Fieber, Schweiß (starkes schwitzen, Hand- bzw. Fußschweiß, besonderer oder starker Schweißgeruch, etc.), Ödeme, Influenza, Frostbeulen, Adipositas, Übersäuerung, Verletzungen und Verletzungsfolgen (körperliche oder emotionale), Homöopathie beschleunigt die Heilung von (Knochenbrüchen, Wunden, Verbrennungen, Verbrühungen), begleitende Therapie bei Operationen, Narkosefolgen. Atmung, Lunge: Husten (akut, chronisch), Pseudokrupp, Bronchitis (akut, chronisch), Lungenentzündungen, Asthma bronchiale (allergisch bedingtes, Infektasthma, Belastungsasthma, etc.), Rippenfellentzündungen, Lungenfibrosen. Augen: Bindehautentzündungen (akute, wiederkehrende), Netzhautbeschwerden (z. B. Blutung, Ablösung), Hornhautbeschwerden, Iritis bzw. Iridozyklitis, grüner Star (Glaukom), grauer Star (Linsentrübung), Lichtempfindlichkeit, Lid- und Lidrandbeschwerden, Gersten- und Hagelkörner, Lidekzeme. Blase, Niere, Harnwege: Blasenentzündung (akut, chronisch, nach sexuellem Verkehr, etc.), Harnwegsinfekte, häufiger Harndrang, Nierenbeschwerden, Nierenbeckenentzündung, Nieren- bzw. Blasensteine, Bettnässen, Blasenschwäche, unwillkürlicher Urinverlust (z. B. beim Husten, Niesen, etc.) bei Erwachsenen. Frauen: Regelstörungen (schmerzhafte Regel, Gemüt, Verhalten, etc.: Erschöpfungszustände, Burn-out-Syndrom, Antriebsschwäche, Ängste Haut: Neurodermitis, Schuppenflechte, Dellwarzen, Gürtelrose (Herpes zoster), Akne (vulgaris, rosacea), Juckreiz, allergische Hauterkrankungen (Nesselsucht, allergisches Ekzem, Kontaktekzem, Lichtdermatose, seborrhoisches bzw. dyshidrotisches Ekzem), Herpes simplex, Warzen, Furunkel, Karbunkel, Granuloma annulare, Lichen ruber planus, Prurigo (akuta bzw. simplex subakuta), Follikulitis, Pilzinfektionen der Haut, Ichthyosis, Hämangiome, Narbenbeschwerden, Keloide, Nagelveränderungen (brüchige, spalten sich, bekommen Riefen, brechen leicht, etc.), Nagelbettentzündung, Haarausfall (diffuser, keisrunder, nach Stillen, nach Krankheiten, etc.), aufgesprungene Hände oder Füße. Herz, Kreislauf, Gefäße: Bluthochdruck, zu niedriger Blutdruck, Angina pectoris, Herzrhythmusstörungen, Herzklopfen, Herzrasen, Herzschwäche, Herzmuskelerkrankungen, Herzbeutelerkrankungen, Venenerkrankungen, Krampfadern, Thrombose, Thromboseneigung, Arteriosklerose, Raynaud-Syndrom, Ulcus cruris (offene Beine). Hormonsystem: Schilddrüsenerkrankungen (Über- bzw. Unterfunktion, Entzündungen, Zysten, Adenome), Diabetes, Diabetesfolgekrankheiten, Fettstoffwechselstörungen, Nebennierenbeschwerden, Störungen in der Pubertätsentwicklung, Wachstumsstörungen, Wachstumsschmerzen. Kopf: Kopfschmerzen (akute, wiederkehrende, menstruell bedingte, etc.), alle Formen von Migräne, Schulkopfschmerzen, alle Formen von Schwindel, Gehirnerschütterung, Tumore. Krebserkrankungen: Die Klassische Homöopathie verzeichnet gute Erfolge in der Behandlung bzw. Begleitbehandlung bei allen Formen von Krebserkrankungen; bei der begleitenden Therapie um die Nebenwirkungen einer Chemo- oder Strahlentherapie besser zu überstehen; in der Operationsnachsorge; um das innere Gleichgewicht nach einer Krebsdiagnose oder der Behandlung wiederzufinden; um die konstitutionellen und emotionalen Bedingungen, die eine Krebskrankheit begünstig haben zu verändern; in der Behandlung von Familienangehörigen die mit der Diagnose und Krebserkrankheit konfrontiert werden und nicht wissen wohin mit ihren Ängsten, Gefühlen und ihrer Hilflosigkeit. Magen, Darm, After: Männer: Impotenz (z. B. bei Diabetes), Erektionsschwäche, vorzeitiger Samenerguss, Sterilität, Leistenhoden, Vorhautverengung, Prostataschwellung, männliches Klimakterium, mangelndes sexuelles Interesse. Nase, Mundraum, Hals: Schnupfen (akut, chronisch), Erkältungsanfälligkeit, Neben- und Stirnhöhlenentzündungen bzw. -vereiterungen, Polypen (Adenoide), Nasenbluten, Mandeln (-entzündung, -vereiterung, chronisch geschwollene Mandeln), Halsentzündungen, Heiserkeit, Stimmbandprobleme, Stimmbandknötchen, Aphthen, Zahnfleischentzündungen, Zahnwurzelabszesse, Mundgeruch, Lippenherpes, rissige Lippen bzw. Mundwinkel, Pilzinfektionen. Neurologie: Schmerzen (chronische, Schmerzsyndrome), Neuralgien, Trigeminusneuralgien, Ischialgien, Epilepsie, Lähmungen (z. B. des Gesichts, nach Schlaganfall, schlaffe, spastische), Schlaganfallfolgen, Hirnhautentzündung, Zittern, Parkinson, ALS, Multiple Sklerose. Ohren: Mittelohrentzündungen (akute, wiederkehrende), Paukenergüsse (Flüssigkeit hinter dem Trommelfell), Ohr- und Gehörgangsekzeme, Ohrgeräusche (Tinnitus), Schwerhörigkeit, Risse hinter den Ohren bzw. der Ohrläppchen. Rücken, Bewegungsapparat: Hexenschuss, Rückenschmerzen, Fibromyalgie, Verrenkungen, Zerrungen, Rheuma (alle Erkrankungen des rheumatischen Formenkreises), Polyarthritis, Gelenksentzündungen, Arthrose, Spondylitis, Bechterew, Gicht, Schleimbeutelentzündung, Sehnenbeschwerden, Sehnenscheidenentzündungen, Knochenhautentzündungen, Knochenbeschwerden, Osteoporose, Krämpfe (der Waden, Füße, Zehen, etc.), Bindgewebsschwäche, alle Probleme des Muskel- und Skelettapparates. Säuglinge, Kinder, Jugendliche: ADS/ADHS, Verhaltensauffälligkeiten (wie z. B. Aggression, starke Unruhe, Verweigerung, etc.), Schul- und Konzentrationsprobleme, spätes Laufen oder Sprechen lernen, Bettnässen, Einkoten, Schlafstörungen, Blähungs- bzw. Nabelkoliken, Leistenhoden, Nabel- bzw. Leistenbruch, Kinderkrankheiten (Masen, Mumps, Röteln, Keuchhusten, Windpocken), Kiss-Syndrom, Gedeihstörungen, verspätete Zahnung bzw. Zahnwechsel, Wachstumsschmerzen, Heimweh, Impffolgen, Begleitung der Geburt und Stillzeit. Schlaf: Einschlaf- bzw. Durchschlafstörungen, unerquicklicher Schlaf, Kinder die nicht schlafen wollen, Alpträume, Tagesmüdigkeit. Auch die Homöopathie hat ihre Grenzen: Schwere Verletzungen und Knochenbrüche beispielsweise müssen chirurgisch versorgt werden und manche Operationen lassen sich trotz homöopathischer Behandlung nicht vermeiden. Hier kann die Klassische Homöopathie allerdings die Wundheilung deutlich beschleunigen. Schäden, die durch Krankheiten entstanden sind, zum Beispiel durch Rheuma zerstörte Gelenke, können nicht wieder rückgängig gemacht werden. Klassische Homöopathie kann jedoch damit verbundene Beschwerden lindern. In schweren, unheilbaren Fällen (zum Beispiel fortgeschrittenen Tumorerkrankungen) kann die Klassische Homöopathie helfen, Schmerzen und Begleitsymptome wirkungsvoll zu verringern. Müssen bei chronischen Erkrankungen regelmäßig und dauerhaft Medikamente eingenommen werden, wie zum Beispiel Insulin bei Diabetes, Schilddrüsenhormone oder Herzmittel, ist eine homöopathische Behandlung dennoch ergänzend sinnvoll. Sie kann in diesen Fällen helfen, die Folgeschäden der Grundkrankheit zu mindern und hinauszuzögern. So lassen sich z. B. beim Zuckerkranken die fortschreitenden Durchblutungsstörungen günstig beeinflussen. Akute Erkrankungen, wie zum Beispiel grippale Infekte, Blasenentzündungen, Magen-Darmbeschwerden, viele Rückenschmerzen und Kinderkrankheiten können unter der homöopathischen Behandlung schnell wieder abklingen, ehe Komplikationen auftreten. Die Dauer einer akuten Erkrankung lässt sich durch eine homöopathische Behandlung verkürzen und die Arbeitsfähigkeit ist schneller wieder hergestellt. Da chronische Erkrankungen nicht von heute auf morgen entstanden sind, benötigt ihre Heilung entsprechend Zeit und Sie brauchen etwas Geduld. Eine Prognose über die Dauer der Heilung lässt sich nur individuell für jeden Patienten abhängig von seinem Krankheitsbild stellen.
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